Krank zur Arbeit wegen Leitung

Hallo ihr Lieben,Ich arbeite Momentan als Pflegehelferin in einem Seniorenheim. Das Unglaubliche daran ist, ich sollte Krank zur Arbeit gehen. Da ich mich nicht besonders Wohl fühlte, rief ich in der Einrichtung, für ältere Menschen an. Meine Worte waren: "Hallo hier ist ... ich wollte Sie nur fragen, da ich mich nicht sonderlich Gesund fühle, ob ich lieber zum Arzt gehen sollte, weil ich keinen der Bewohner anstecken möchte."Dann kam die Unglaubliche Antwort: "Wenn Sie Heute lieber zum Arzt gehen wollen, tun sie das. Doch dann werde ich die Kündigung sofort aufsetzen."Letztendlich bin ich dann mit einer starken Erkältung zur Arbeit gegangen. Ich hoffe nur, dass ich niemanden der Bewohner anstecken werde. Schließlich haben die Bewohner dort auch Familie. Enkelkinder, Kinder manche sogar Urenkel. Für mich ist es ein Skandal, dass so etwas in einem Seniorenheim geschieht. Letztendlich sind es ja Schutzbefohlene und Pflegebedürftige Menschen. Die Familien verlassen sich darauf, dass die Pflegekräfte sie anständig behandeln, dass sie dort sicher in Geborgenheit Leben können. Es ist klar, dass es in einigen Einrichtungen zu Diebstählen kommt. Doch sowas ist für mich Persönlich undenkbar!!!

23.9.15 12:18, kommentieren

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15 Kapitel: Yulons Beerdigung

Am nächsten Morgen, wache ich auf. Ich sehe mich um. Ich liege in Jakes armen. Er hat mich noch immer nicht allein gelassen. Als ich sitze, registriere ich das unglaubliche... Yulon ist gestern gestorben... Er starb durch meine schuld. Ich muss etwas für ihn tun. Eine Beerdigung. Jake bemerkt nun endlich, das ich wach bin und setzt sich hin: „Xalia.. alles in Ordnung?“ Ich schüttele den Kopf. Ich bekomme kein Wort heraus. Selbst nicht, wenn ich es versuchen würde. Es war meine Schuld. Doch wieso musste er sterben? Er war doch noch so jung. Er darf nicht Tod sein. Das darf er einfach nicht. Ich kann ihn nicht Los lassen, nicht noch einmal. Es darf nicht sein. Ich sehe hinunter, dann zu Jake. Jake sieht mich sehr besorgt an: „Ach Xalia...“ Er nimmt mich in den Arm. Ich lasse mich in den Arm nehmen. Es klopft an der Tür: „Eure Hoheiten.“ „JALINA! DU du lebst!“, voller Freude springe ich auf und umarme sie. Sie lebt. Sie hat Maritus Herrschaft überlebt. Logan ob er noch lebt.. ich könnte verstehen wenn er sich umgebracht hat, wegen Alexa, um bei ihr zu sein Ich frage: „Und Logan?“ Jalina lächelt. Eine bekannte Stimme: „Lebt, denkt Ihr, ich würde mich selbst Töten oder habt Ihr mich vermisst?“ Ich lächele und quietsche: „LOGAN!“ Ich umarme auch ihn, flüstere: „Du lebst. Du lebst wirklich noch.“ Logan umarmt auch mich: „Sicher, ich kann doch nicht einfach, meine Königin allein lassen.“ Ich grinse, sage dieses mal nichts dazu. Ich habe meine bestesten Freunde nicht verloren. Ich bin so froh, das sie noch Leben. Ich freue mich vor allen dingen, Logan wieder zu sehen. Ich bemerke auch, das er Muskeln dazu bekommen hat. Aber er hat Alexa, wenn auch nicht bei sich und ich habe Jake. Ich sehe zu Jake, welcher nur zu mir lächelt. Ich glaube, das er versteht warum ich mich freue. Noch mehr Verlust, kann ich im Moment nicht ertragen... Ich sehe wieder zu Logan. Dann sehe ich, das er sich noch nicht umziehen konnte. Sein Oberteil hat einen Riss. Ich gehe über diesen Riss. Eine Narbe, eine große Narbe.. Seine Arme sind ebenso vernarbt... Jetzt erst bemerke ich, auch die Narbe in seinem Gesicht, über der linken Wange. Ich streiche mit meinem Zeige Finger und dem Mittel Finger über diese. Das ist bestimmt auf dem Weg hier her geschehen. Ich sehe zum ersten Mal, direkt in Logans Augen. Er hat grün-braune Augen. Sie sind ziemlich schön... aber sein Herz wird immer Alexa gehören... und meines Jake... hoffe und denke ich.. Logan sieht auch mir in die Augen. Ich ziehe meine Hand zurück. Logan lächelt eher verlegen und heimlich. Er weiß das wir es nicht dürfen. Ich bin verheiratet, er verlobt, das geht nicht. Ich gehe wieder zu Jake. Jalina meint: „Ich sollte Euch Bescheid geben, das die Beerdigung von Yulon heute Mittag statt findet.“ Ich werde wieder traurig. Es tut mir so leid... ich drücke mich in Jakes Arm, denke dabei aber an Logan. Ich darf nicht an ihn denken. Doch warum fühle ich mich in Jakes Armen unwohl. Bis ich an Logan denke. In Logans Armen, war es warm und sicher. Das Gefühl im Bauch ist warm und kribbelig. Ich.. weiß nicht.. Jake ist eher wie ein Bruder für mich. Aber, wenn das so wäre. Was habe ich dann die ganze Zeit, bei ihm gefühlt? War es nur Sicherheit und die Hoffnung, ihn nie zu verlieren? Oder liebe ich zwei Menschen? Ich denke die Liebe kann man nicht in Worte fassen und dieses Gefühl, muss man auch haben. Außerdem, Jake war immer da. Auch nach dem ersten angeblichem Tod von Yulon. Er war also eher der Ersatz für Yulon. Das darf ich ihm niemals antun. Ich darf niemals, meine wahren Gefühle offenbaren. Ich würde damit alles zerstören und Königin könnte ich so bestimmt nicht sein... doch die Ehrlichkeit ist besonders wichtig...aber.. wie soll ich ehrlich sein, wenn ich damit alles zerstören würde? Alles.. ich würde nicht nur Jake verlieren, sondern auch das vertrauen von allen... und ich weiß ja nicht mal, was Logan davon halten würde... zudem würde er nie richtig mir gehören.. wegen Alexa..vielleicht ist es ja besser so.. ich hoffe, dass es sich eines Tages ändert. Ich komme wieder auf den Boden der Tatsachen zurück, ich bin in Jakes Armen. Nicht in Logans. Heute Mittag, werde ich sehen, wer mich mehr liebt. Was denke ich denn da? Jake sieht mich an: „Wir lassen dich erstmal lieber allein. Dann kannst du dich umziehen.“ Jake, Logan und Jalina verlassen wieder den Raum. Ich sehe mich um. Wie Gemein, hier ist nichts spitzes... alles spitze weg geräumt. Ich gehe zu meinem Kleiderschrank und ziehe mir etwas schwarzes an. Ein schwarzes, langes Kleid was anliegt. Ein weißer Gürtel, trennt den Ober- und Unterkörper von einander. Ich habe einen Schwarzen Schleier. Es klopft an der Tür. Levrox tritt herein: „Xalia. Es ist soweit.. bist du bereit?“ Ich sehe das Levrox auch tränen in den Augen hat. Dabei kannte er Yulon nicht einmal richtig. Er hat schwarze Sachen an und steht mit Yulissa und Yulivon in der Tür, welche ebenso schwarz gekleidet sind. Levrox geht zu mir und nimmt mich in den Arm. Er flüstert: „Wenn du die rede nicht hältst, werde ich eben ein paar Worte finden.“ Ich schüttele den Kopf: „Ich will es tun.“ Levrox lächelt: „Meine Xalia.“ Xenia ruft: „Papa! Kommst du?“ Levrox nickt nur: „Keine sorge, ich passe auf die kleinen auf.“ Dann gehen die vier wieder. Ich sehe mich um, der Spiegel steht noch da, wirklich? Na ja.. es würde sowieso zu viel Krach machen... ehe ich mich umbringen könnte, wären die Wachen da. Ich bürste mir die Haare und mache mir dann den Schleier in die Haare. Ich gehe nun in den Thronsaal. Da steht Yulons Sarg. Ich zittere. 4 Ritter sind dort. Als ich komme, heben sie den Sarg an. Ich und Jake gehen voran. Hinter uns sind Levrox, Xenia, Yulivon und Yulissa. Wir gehen auf den Friedhof, der Sarg wird hinunter gelassen. Ich streue eine Hand Blüten Blätter und eine Hand Asche hinunter. Ich sehe zu allen und warte bis alle etwas hinunter geworfen haben. Dann bin ich gefragt. Ich atme durch: „Wir haben uns Heute hier versammelt, um Yulon die letzte ruhe zu geben... Yulon war nicht nur ein junge. Yulon war unser Bruder, Sohn, Freund. Doch etwas, was er nie war... ein Feind..Yulon war trotz des Bösem in ihm, eine reine Seele und der liebste Junge, den man sich hätte vorstellen können. Wir verabschieden ihn Heute...und.. hoffen das du ruhst.. im Himmelreich..denn das hast du dir verdient, Yulon...du warst so ein lieber Junge.. und ich werde dich vermissen...du musstest nie gerettet werden... sondern du warst es, der mich gerettet hat... du warst es, der uns alle gerettet hat...“ Meine Stimme ist sehr zittrig und ich fange an zu weinen. Levrox löst mich ab: „Mögest du in Frieden ruhen, denn du hast uns alle mit Hoffnung, Freude und vor allem Liebe erfüllt.“ Nun wird sein Grab zu geschaufelt. Es gibt kein jubeln des Volkes. Nein, nichts... Yulon ist Tod... und niemand freut sich darüber. Alle schweigen und sehen nur auf das Grab. Niemand will ihn gehen lassen. Ich stehe noch am Abend bei Yulons Grab. Jake fragt: „Xalia.. was soll.. auf dem Kreuz stehen?“ Ich sehe Jake an und antworte: „Liebe ist das Leben, ich der Erretter.“ Jake geht nun auch und ich knie mich auf die Erde. Ich sitze vor Yulons Grab. Ich hätte als erstes sterben müssen. Ich sage: „Yulon.. es ist meine schuld... wegen mir, bist du nun Tod...“ Eine bekannte stimme: „Wie wahr.“ Ich drehe mich um. Es ist Zakat. Ich stehe auf: „Was willst du?“ Zakat: „Sehen wie du Leidest!“ Xalia: „Hör zu Zakat, es tut mir Leid.. ich wusste nicht was ich tat.. ich war so sauer.. Rachsüchtig.. ich wurde davon geblendet..“ Zakat: „SEI LEISE! Du hast Vater getötet! Jetzt Töte ich dich!“ Stimmt, wie kann er noch leben, er tauschte doch mit John. Es war gar nicht John, der überlebt hat. Sondern Zakat. Mit Johns Tod, kam Zakat zurück. Er hat Yulon getötet.. er war es.. Rache steigt wieder in mir auf. Ich schüttele den Kopf, nicht schon wieder. Zakat: „Wieder Rachsüchtig was? Gut! Ich werde mich freuen!“ Ich sacke wieder zu Boden, auf die knie. Meine Hände kralle ich in die Erde hinein. Zakat: „Wir werden uns sehr bald wieder sehen, verlass dich drauf!“ Zakat verschwindet und die Welt verschwimmt ineinander. Ich sehe verschwommen und alles dreht sich. Mir wird heiß und wieder kalt. In dem einen Moment schwitze ich und im nächsten, zittere ich. Was geschieht mit mir? Mein Herz rast, es fühlt sich so an, als würde mein Herz gleich, aus meiner Brust heraus springen. Auf einmal bekomme ich keine Luft mehr und atme deshalb schneller. Niemand da, der mir helfen könnte. Alle haben mich allein gelassen. Ich versuche aufzustehen, schwanke aber hin und her, beim laufen und falle wieder auf die knie. Ich sehe hoch, in den Himmel. Danach schaue ich zum Schloss. Aber auch das sehe ich zweimal. Dann wieder dieser Schmerz. Ich kralle mich erneut in die Erde hinein. Dann beginne ich, stimmen zu hören, in meinem Kopf. Schreie, Schmerzen und Verlust gelangen in mir hoch. Ich schreie vor Schmerz. Wieso höre ich das? Wieso sehe ich wieder, was ich verbrach? Warum habe ich auf-einmal so ein schlechtes Gewissen? Ich versuche wieder aufzustehen, ohne Erfolg. Ich sehe in den Himmel, es dreht sich jedoch alles für mich. Was ist dieser Piep -ton, in meinen Ohren? Dann, ich höre nichts mehr, nicht mal meine eigene Stimme und falle in Ohnmacht.

12.8.14 20:07, kommentieren